Das Bild symbolisiert den Nachteil, der daraus für die Bewertung der eigenen Pressearbeit entsteht, wenn man mit dem Medienäquivalenzwert arbeitet.

Die Verlockung der einfachen Zahl.

Es gab eine Zeit, da waren Anzeigenäquivalenzwerte – oder im Marketing-Jargon oft auch kurz Werbe- oder Medienwert genannt – einer der wenigen Wege zumindest zu versuchen, den Wert einer durch Pressearbeit erreichten Veröffentlichung einen monetären Gegenwert zu geben, um so Budget und Aufwand zu rechtfertigen.

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Kommunikationscontrolling, Unternehmenskommunikation